Wieder verwenden statt neu kaufen

Quelle: pixabay.de

Allein in Deutschland fallen jedes Jahr laut TAZ 1,8 Millionen Tonnen Elektroschrott an. Dieser beinhaltet Schadstoffe und seltene Erden. 17 verschiedene Metalle sind in der Gewinnung sehr umweltschädlich.

Außerdem ist der „ökologische Rucksack“ von elektronischen Geräten groß. Er steht für alle Ressourcen, die vom Abbau der Rohstoffe über die Nutzung bis hin zur Entsorgung verbraucht werden.

Auch wenn das neue Gerät energieeffizienter sein sollte, verbraucht es meist durch zunehmende Größe und ausgeweitete Funktionen die gleichen Emissionen.

Deshalb steigen immer mehr Menschen auf Secondhand-Ware um. So können die ausgedienten Geräte wieder dem Kreislauf zugeführt und wiederverwendet werden. Aus Elektroschrott wird Wertstoff aus zweiter Hand. Dieser hat eine positive Auswirkung auf die Ökobilanz der Geräte, da der Lebenszyklus verlängert wird.

Laut FOCUS online spart z. B.  jedes Secondhand-Smartphone 48 kg CO2 pro Gerät. Nur in Deutschland wären das bei geschätzten 124 Millionen ungenutzten Altgeräten in der Schublade 5.952.000.000 kg CO2 Einsparpotenzial:

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